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zum vergößern anklicken Carl Rahmede errichtete im Jahre 1859 in Altena eine Drahtzieherei und begründete damit die Firma, die ab 1879 von seinem Sohn Gustav Rahmede weitergeführt wurde. Man stellte gezogene Eisendrähte für die Weiterverarbeitung zu Drahtwaren her.

Nach dem Tode von Gustav Rahmede führte seine Frau 13 Jahre lang die Firma weiter. Im Jahre 1925 vernichtete ein Schadensfeuer die gesamten Betriebsgebäude, die nicht mehr wieder aufgebaut wurden. 2 Jahre später trat der Schwiegersohn Adolf Rulf in die Firma ein betrieb sie als Handelsgesellschaft weiter.
Belegschaft im Jahr 1880 (Bild aus dem Burgmuseum in Altena)

Sein Sohn und Nachfolger Dr. Gustav Adolf Rulf gliederte dem Handelsgeschäft 1954 eine Weiterverarbeitung zu Drahtwaren an. Nachdem die gemieteten Räume in Altena bald zu klein geworden waren, fand man entsprechendes Gelände in Balve und errichtete dort Betriebsgebäude.

1962 wurde der Sitz der Firma von Altena nach Balve verlegt. In den folgenden Jahren baute man - infolge Vergrößerung der Produktion - die Betriebsgebäude weiter aus.

Im Jahre 1987 trat der jüngste Sohn Axel Rulf in die Firma ein. In der Folgezeit wurde die Produktion von Displays aus Draht in Verbindung mit Rohr und Blech erweitert. Durch gute Kontakte nach Osteuropa und Asien wurde ein Teil der Produktion verlagert und es kamen neue Produkte hinzu.

Heute werden Displays vom kleinen Prospekthalter bis zu großen Verkaufsständen produziert und vertrieben. Ein weiterer Verkaufsbereich sind Kabelträger-Systeme aus Draht für die Verlegung elektrischer Leitungen.

Weiterhin werden Drahtwaren aller Art nach Mustern oder Zeichnungen hergestellt.